Ein Museumsbesuch

Uns interessiert Mathe zugegebenermaßen nicht wirklich, doch ein mathematisches Mitmachmuseum … so engstirnig und verbohrt sind wir nun auch wieder nicht. Also rein in die von außen eher unscheinbar wirkende gute Stube, welche sich dann weder als klein herausstellt noch als typisch für unsere Vorstellung von Mathematik. Wir denken, so hätte uns Mathe damals zu Schulzeiten auch Spaß gemacht, und können das Museum für Alt und Jung gleichermaßen empfehlen.

Die Ulme auf dem Bild wurde 1835 gepflanzt und 1978 gefällt – warum, wissen wir nicht. Doch jemand hat sie entlang der Jahresringe mit vielen spannenden Infos versehen. Wann wurde die Glühbirne oder die U-Bahn geschaffen? Wann das Auto, Aspirin oder der Computer? Es auf diese Weise nachzuvollziehen, ist nicht nur vergnüglich, sondern erstaunt zumindest uns teilweise sehr. 

Die straff gespannten Schnüre bilden eine gekrümmte Fläche, bei der es von Weitem so aussieht, als würden alle Schnüre durch einen Punkt laufen – tun sie aber nicht. 


Pinkribbon aus verschiedenen Blickwinkeln. Je nachdem, wie ich mich bewege, werde ich verdoppelt oder bin mit vielen Schleifen sichtbar für alle. Und so ist es ja auch in Wirklichkeit. Hinter der Pink Ribbon Schleifenroute stehen viele engagierte Menschen, die mitmachen und sich für mehr Aufmerksamkeit für die Chancen der Früherkennung einsetzen. 

Natürlich gibt es noch vieles mehr zu entdecken, aber wir lassen euch auch etwas im Verborgenen, sodass sich ein Besuch noch lohnt. 

Ein bisschen reinschnuppern kann man auch online: https://www.mathematikum.de/mathematikum-online

Kommentare

Hallo Doris und Reinhard, ihr seid ja schon ganz schön vorwärts gekommen. Macht langsam bei der Hitze, genießt die Pausen und trinkt mal ein Bier zwischendurch (muss ja nicht immer Friedhofswasser sein ...). Alles Gute aus Ulm vom Jupp

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